2015

EDEWA meets “Sisters & Souls”

 

künstlerische freiheit

alle worte in den mund nehmen

egal wo sie herkommen

und sie überall fallen lassen

ganz gleich wen es

trifft

(Ayim 1995: 78)

Unsere Projektleiterin Natasha A. Kelly hat im vergangen Jahr zu Ehren von May Ayim die Anthologie „Sisters and Souls. Inspirationen durch May Ayim“ im Orlanda Verlag Berlin herausgegeben. Zum 20. Todestag der afrodeutschen Poetin, Wissenschaftlerin und Aktivistin präsentieren Schwarze Autorinnen verschiedener Generationen auf bewegende Art und Weise, wie sie politisch und persönlich von May Ayim inspiriert worden sind. In afrodeutscher Tradition zeigen die Schwestern in lyrischen, essayistischen und wissenschaftlichen Beiträgen, inwieweit ihr eigenes politisches Handeln und ihre künstlerische Kreativität durch die Worte, Werke und das Wirken von May Ayim geprägt wurden. In einem Raum zwischen gestern und morgen wird das Gesprochene zum Geschriebenen, das Geschriebene zum Lebendigen und das Lebendige mittels ausgewählter Adinkra-Symbole versinnbildlicht und mit bislang unveröffentlichten Texten von May Ayim gekrönt. Cover_Sisters&Souls

Im dritten Kapitel von „Sisters & Souls“ zum Thema „Medien, Kunst, Kultur“ beleuchtet Natasha den Zusammenhang von Sprache, Blick und Un_Sichtbarkeit und die daran anknüpfende Forderung nach einem postkolonialen Perspektivwechsel am Beispiel unserer interaktiven Wanderausstellung EDEWA. Im Vordergrund steht dabei der antirassistische Widerstand Schwarzer Bewegungen und Roma Bewegungen ebenso wie die weiße Vorherrschaft (white supremacy), die synonym mit Rassismus zu verstehen ist, und für Schwarze Frauen, Roma Frauen und andere Women of Color eng mit Sexismus verknüpft ist. Unter dem Titel „Living in a White Box – Von künstlerischer Freiheit und anderen Privilegien“ berichtet sie von der Entstehung des Projekts, von den Hindernissen, die sich uns in den Weg stellten und von der geteilten Motivation diese zu überwinden und mit EDEWA in die Zukunft zu gehen:

Es kam innerhalb der Gruppe zu Streit, was denn nun „Kunst“ sei, was „Freiheit“ aus einer widerständigen Perspektive bedeute und wo die „künstlerische Freiheit“ beginne bzw. ende. Es wurde gekämpft um Deutungshoheit und Definitionsmacht. Die externen Angriffe haben den internen Spannungen keinen Platz gelassen, diese auszuhalten und zu verarbeiten, so dass es schließlich zur Spaltung unserer Gruppe kam. Die weißen Gruppenmitglieder waren an ihren Grenzen gestoßen, wie sie denn nun mit dem neuerworbenen Wissen über Schwarzsein, ihr eigenes Weißsein und die damit verbundenen Privilegien in der Praxis umgehen sollen und ich als Schwarze Frau konnte ihnen Letzeres auch nicht sagen“ (Kelly 2015: 197f.).

Die Arbeit mit und an EDEWA war nicht immer einfach. Unsere während den Ausstellungen gesammelten Erfahrungen, die vielfältigen Lebensrealitäten der Besucher_innen und deren unterschiedliche Sensibilisierung unterstreichen die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Thematisierung des antikolonialen Widerstandes und des aggressiven und gewalttätigen Kolonialismus sowie Kolonialwarenhandels. Dabei sind unsere eigenen Positionen sowie unser Bewusstsein nicht von dieser Thematisierung in EDEWA zu trennen – Kunst bietet die Möglichkeit dazu, Phänomene wie Kolonialismus, Rassismus und Sexismus zu materialisieren und in ihrer Verwobenheit zu einander zu betrachten und zu bekämpfen. Der Widerstand ist ebenso (alltäglich) von Weißen zu leisten, wie es von vielen Schwarzen, Roma und anderen People of Color getan wird.

Wir freuen uns, dass wir mit diesem Beitrag zeigen können, was May Ayim für EDEWA bedeutet und welchen Einfluss ihre Worte und Werke auf unsere Arbeit haben. In diesem Jahr feiert EDEWA ihren fünften Geburtstag. Wir freuen uns auf weitere kreative und kritische Jahre mit vielen Erweiterungen und Erneuerungen.

„Sisters & Souls. Inspirationen durch May Ayim“ kann im Orlanda Verlag bestellt werden:

https://www.orlanda-verlag.de/neuerscheinungen/sisters-and-souls-inspirationen-von-may-ayim-detail.html

Besuche „Sisters & Souls“ bei Facebook:

https://www.facebook.com/sistersouls2.0/

Literatur:

May Ayim: künstlerische freiheit. In: blues in schwarz weiss. Orlanda Verlag: 1995.

Natasha A. Kelly (Hrsg.): Sisters and Souls. Inspirationen von May Ayim. Orlanda Verlag: 2015.


Podcast „Kunst: Kritik, Widerstand, Empowerment?!”

Podiumsdiskussion mit Sandrine Micossé-Aikins und Philipp Khabo-Köpsell
moderiert von Natasha A. Kelly /10. Dez. 2015

Jetzt ist auch der Podcast der Podiumsveranstaltung ‘Kunst: Kritik, Widerstand, Empowerment?!’ am 10. Dezember 2015 für euch zum Nachhören online. Wir danken ganz herzlich Sandrine Micossé-Aikins und Philipp Khabo-Köpsell für das Podiumsgespräch, und allen die da waren und mitdiskutiert haben, sowie auch der Bar ‘Mendy & Edeltraut’ für die Kooperation. Viel Spaß beim Anhören, und bis bald!

Podiumsdiskussion Part I:

Podiumsdiskussion Part II:


 

Podcast „Break the Silence!“

Spoken Word mit Azadê und Moona Moon 
im Anschluss Open Mic / 12. Dez. 2015

Hier ist endlich der Podcast der Veranstaltung ‘Break the Silence!’ zum Anhören. Wir danken insbesondere den tollen Menschen, die den Abend gemeinsam mit uns gestaltet haben: Moona Moon und Azadê, sowie auch Jamal, Anabelle und Sarah für ihre Beiträge beim Open Mic. Danke! Und jetzt, viel Spaß beim Reinhören…

[Diese Audio-Version wurde nach der Veranstaltung leicht bearbeitet und gibt einen Ausschnitt des Abends wider.]


 

 EDEWA-Veranstaltungsreihe

Die Veranstaltungen finden bei „Mendy & Edeltraut“ (gegenüber der EDEWA-Filiale, Weserstr. 179, Berlin-Neukölln) statt. Der Eintritt ist frei! Vor und nach den Events werden um 17:00 Uhr und um 19:30 Uhr Führungen durch die EDEWA-Ausstellung angeboten. Zur Teilnahme an den Führungen wird um Anmeldung gebeten: edewa@gmx.de

10. Dezember 2015, 18 Uhr

„Kunst: Kritik, Widerstand, Empowerment?!”

Podiumsdiskussion mit Sandrine Micossé-Aikins und Philipp Khabo-Köpsell
moderiert von Natasha A. Kelly

May Ayim schrieb: „künstlerische freiheit/alle worte in den mund nehmen/egal wo sie herkommen/und sie überall fallen lassen/ganz gleich wen es/trifft“ Wenn von „künstlerischer Freiheit“ die Rede ist, stellen sich die Fragen: Wo fängt die „Freiheit der Kunst“ an? Wo hört die „künstlerische Freiheit“ auf? Hat Kunst eine Verantwortung? Was kann sie im Kontext von Rassismus, Sexismus und Kolonialismus leisten? Und wie?

Sandrine Micossé-Aikins arbeitet als Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin zur Wirkmacht kolonialer Bilder, Körperpolitik sowie Repräsentation und Teilhabe im Kunst- und Kulturbetrieb. 2012 gab sie mit Sharon Dodua Otoo die Anthologie „The Little Book of Big Visions: How to Be an Artist and Revolutionize The World“ heraus. Sie schreibt ihre Doktorarbeit zu Hairpolitics in Ghana an der Muthesius-Kunsthochschule in Kiel.

Philipp Khabo Köpsell ist Spoken-Word-Performer, Dramaturg und Herausgeber einer Buchreihe über Kunst- und Kulturproduktion Schwarzer Menschen in Deutschland.

Natasha A. Kelly ist promovierte Kommunikationswissenschaftlerin und Soziologin mit den Forschungsschwerpunkten race und gender. Als Kuratorin von EDEWA setzt sie Kunst ein, um zu kommunizieren und ideologische Phänomene wie Rassismus, Sexismus und Kolonialismus greifbar und begreifbar zu machen.

https://www.facebook.com/events/126363581058122/

12. Dezember 2015, 18 Uhr

„Break the Silence!“

Spoken Word mit Azadê und Moona Moon
im Anschluss Open Mic

Warum schweigt die weiße deutsche Mehrheitsgesellschaft zu Themen um Rassismus, Sexismus und Kolonialismus? Was bedeutet das Schweigen in diesen Kontexten? Ist es persönlich oder politisch? Audre Lorde erinnert daran, dass das Schweigen uns nicht schützen wird und fordert dazu auf, das Schweigen zu brechen: „Break the Silence!“ Zum Ausklang von EDEWA 2015 bekommen zwei Women of Color das Wort:

Azadê ist in Berlin geboren und aufgewachsen, liebt die Hip Hop Kultur und nutzt spoken word als eine Möglichkeit, die vielen Gedanken und Zusammenhänge in ihrem Kopf zu entwirren und wortakrobatisch anderen Menschen zugänglich zu machen.

Moona Moon is a spoken word poet, performer, and Kanaktivist currently located in Berlin. She is a lover of life, light, and the right kinds of shadows; dropping lines on heart’s beats. Breaks.

https://www.facebook.com/events/946634725418114/

Die EDEWA-Filiale hat noch bis zum 12. Dezember 2015 mittwochs, samstags und sonntags jeweils von 14 – 20 Uhr geöffnet.


 

Eindrücke von der Vernissage am 15.11.2015

Vielen Dank für eine fantastische Ausstellungseröffnung! Es war wunderbar, danke an alle die dabei waren – und danke auch an die tolle Unterstützung von JoKaa und Mendy & Edeltraut und alle, die dazu beigetragen haben, dass wir eine neue Filiale, endlich in autonomen Räumen, eröffnen konnten! Hier einige Eindrücke von der Vernissage. Alle Bilder sind von Pierre Gaulke, vielen Dank dafür!


(english below)

EDEWA erstellt Audio-Guide – Unterstütze uns mit deiner Stimme bei Quartiermeister.org und mach es möglich!

EDEWA, die Einkaufsgenossenschaft antirassistischen Widerstandes, ist eine interaktive Wanderausstellung in Form eines anti-kolonialen Supermarktes. Vom 15.11.2015 bis 12.12.2015 ist die Ausstellung jeweils mittwochs, samstags und sonntags (14-20 Uhr) in der Weserstr. 179 in Berlin für euch geöffnet – Eintritt frei! Ausserdem seid ihr eingeladen am 10.12.2015 (18 Uhr) zum Podium „Kunst: Kritik, Widerstand, Empowerment?!“ mit Sandrine Micossé-Aikins (Mind the Trap), Philipp Khabo Köpsell (Indaba) und Natasha A. Kelly (Moderation) und am 12.12.2105 (18 Uhr) zur Finissage mit Führung durch die Ausstellung und Spoken Word mit Azadê und Moona Moon.

Wir wollen unsere Ausstellung erweitern, weiterhin interaktive Führungen besonders für Jugendliche bzw. Schulklassen anbieten, und vor allem: einen Audio-Guide für EDEWA erstellen! Dafür brauchen wir eure Unterstützung! Stimmt für EDEWA bei Quartiermeister.org, es dauert nur ein paar Sekunden! (2 Klicks für 2 Projekte – Bestätigungsmail – Fertig!)

http://quartiermeister.org/de/berlin/projektfoerderung/

Danke!

Und gerne weiterleiten…

www.edewa.info
https://www.facebook.com/edewa2012/
edewa@gmx.de

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EDEWA creates audio-guide – Support us with your vote on Quartiermeister.org and make it happen!

EDEWA, the Purchasing Cooperative of Anti-racist Resistance, is an interactive traveling exhibition in the form of an anti-colonial supermarket. The exhibition is open for you on Wednesdays,Saturdays and Sundays (2-8 pm), from November 15th  to December 12th, 2015, at Weserstr. 179 in Berlin – entrance free! Apart from that, you are invited to the podium “Art: Critique, Resistance, Empowerment?!” with Sandrine Micossé-Aikins (Mind the Trap), Philipp Khabo Köpsell (Indaba) and Natasha A. Kelly (Moderation) on December 10th (6 pm) and to the closing reception with a guided tour through the exhibition and Spoken Word with Azadê und Moona Moon .

We want to extend our exhibition, continue to offer interactive guided tours especially for young people and school classes, and moreover: We want to create an audio-guide for EDEWA! And we need your support! Vote for EDEWA on Quartiermeister.org, it will only take a few seconds! (2 clicks for 2 projects – confirm via e-mail – done!) 

http://quartiermeister.org/de/berlin/projektfoerderung/

Thank you! 

And: Spread the word…

www.edewa.info
www.facebook.com/edewa2012/
edewa@gmx.de


Pressemitteilung

Berlin, den 06.11.2015 

EDEWA – Einkaufsgenossenschaft antirassistischen Widerstandes eröffnet eigene „Filiale“ in Berlin-Neukölln.

Die interaktive Wanderausstellung EDEWA tourt seit 2011/2012 regelmäßig durch die Hauptstadt und macht ihre Besucher_innen auf Rassismen und Sexismen, sowie andere Unterdrückungsformen, innerhalb der weißen deutschen Mehrheitsgesellschaft aufmerksam. In dem installierten Supermarkt werden die diskriminierenden Verhältnisse im Alltagskonsum einer breiten Produktpalette sichtbar, deren Vermarktung auf Versklavung und kolonialer Ausbeutung beruht. Gleichzeitig widmet sich die Ausstellung den historischen Widerstandskämpfen einzelner Feministinnen wie May Ayim u.a., die öffentlich Rassismus- und Sexismuskritik ausübten. Erstmals eröffnet EDEWA ihre eigene „Filiale“ in einer Galerie in Neukölln und lädt vor allem Schulklassen dazu ein, kostenlos an Führungen (außerhalb der Öffnungszeiten) teilzunehmen. Um Anmeldung wird gebeten.

Ort:

Weserstr. 179, Berlin-Neukölln

Öffnungszeiten:

15. November – 12. Dezember 2015
jeweils mittwochs, samstags und sonntags von 14 – 20 Uhr
Eintritt frei!

Programm:

  • 15. November ab 16 Uhr, Vernissage mit Führung durch die Ausstellung und Musik von Jokaa (Singer/Songwriter)
  • 10. Dezember, 18 Uhr, Podium zu „Kunst: Kritik, Widerstand, Empowerment?!“ mit Sandrine Micossé-Aikins (Mind the Trap), Philipp Khabo Köpsell (Indaba) und Natasha A. Kelly (Moderation)
  • 12. Dezember ab 18 Uhr, Finissage mit Führung durch die Ausstellung und Spoken Word mit Azadê und Moona Moon

Angebot für Schulen:
(ab Jahrgangsstufe 10 / Alter 16)

Wir bieten kostenlos interaktive Führungen für Jugnedgruppen und/oder Schulklassen an, die inhaltlich an die Schulfächer Geschichte, politische Bildung, Ethik, Philosophie, Wirtschaft und Deutsch anknüpfen; Führungen sind auch auf Englisch möglich und lassen sich daher auch mit dem Sprachunterricht verbinden. Kontaktieren Sie uns gerne für individuelle Terminabsprache.

Kontakt:

Natasha A. Kelly, 0173-8399132, edewa@gmx.de
Mehr Infos unter: http://www.edewa.info

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Angebot für Schulen: Interaktive Führung durch die Ausstellung

(ab Jahrgangsstufe 10 / Alter 16)

Liebe Lehrer_innen,
wir möchten Sie herzlich einladen, mit Ihrer Schulklasse an einer individuellen Führung durch die Wanderausstellung ‘EDEWA – Einkaufsgenossenschaft antirassistischen Widerstandes’ teilzunehmen. Wir bieten kostenlos interaktive Führungen für Gruppen an, die inhaltlich an die Schulfächer Geschichte, politische Bildung, Ethik, Philosophie, Wirtschaft und Deutsch anknüpfen; Führungen sind auch auf Englisch möglich und lassen sich daher auch mit dem Sprachunterricht verbinden. Falls Sie Interesse haben kontaktieren Sie uns gerne für mehr Informationen und individuelle Terminabsprache per E-Mail oder Telefon. Nachfolgend finden Sie einen kleinen Einblick in unser inhaltliches Konzept. [Weiterlesen…!]


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EDEWA Neueröffnung 2015

Am 15. November 2015 eröffnet EDEWA eine neue Filiale in Berlin-Neukölln! Bis zum 12. Dezember hat die Wanderausstellung jeweils mittwochs, samstags und sonntags von 14 – 20 Uhr geöffnet. Darüber hinaus wird es mehrere Events und andere Angebote geben, die wir bald hier veröffentlichen – schaut also demnächst wieder vorbei und lasst euch überraschen! Interaktive Führungen für Gruppen bis zu 15 Personen bieten wir übrigens nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten an… Kontaktiert uns bei Interesse einfach.

Zeitraum: 15.11.2015 – 12.12.2015
Ort: Weserstr. 179, Berlin-Neukölln
Öffnungszeiten: Mi., Sa., und So., 14- 20 Uhr
Eintritt frei
Kontakt: edewa@gmx.de

EDEWA wendet sich in einem Brief an REWE:

Betreff: Rassismus- und Sexismuskritik an Ihrer aktuellen Werbeplakatkampagne

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wenden uns an Sie bzgl. Ihrer vor einigen Wochen gestarteten (Plakat-)Werbekampagne, in der Sie sich rassistischen und sexistischen Stereotypen bedienen, um für Ihren Lieferservice zu werben. Wir sprechen uns gegen die gewählte Form und Inhalte dieser Werbung aus, da durch die Plakataktion eine ungehinderte Verbreitung von gewaltvollen Stereotypen stattfindet. Wir fordern von Ihnen eine Beendigung der aktuellen Werbeaktion. […weiterlesen!]